Schon die Startseite von Tiniporn verdeutlicht dem Nutzer, dass es sich hier um ein Angebot handelt, das fernab von den sonst üblichen Pornotuben gelagert ist. Die Aufmachung kommt weniger professionell daher als bei anderen Seiten. So muss sich der User zunächst einmal damit beschäftigen, Werbefenster für andere Angebote wegzuklicken. Danach gibt es dann das gewohnte Bild aus Vorschaufenstern für die kostenlosen Amateur-Fickfilme. Bei dem deutschen Angebot erhalten die User immerhin die Namen der Filme in deutscher Sprache, dafür wird auf Statistik verzichtet. Schließlich soll das Pimpern im Vordergrund stehen. Wem die Lust nach dem vielen Werbung wegklicken nicht vergangen ist, der darf sich hier ebenfalls über die kostenlosen Pornos von Amateuren freuen – sofern ihm die Lust durch die wenig ästhetische Aufmachung der Seite nicht vergangen ist.